Einige Beschwerden von Long-COVID und Nebenwirkungen bzw. Folgen der Impfung

lassen sich mit ganzheitlicher Medizin behandeln.

Wie ich in der Praxis beobachten musste, werden Symptome, die erst drei Woche und später nach der Impfung eintreten, von den impfenden Ärzten nicht mehr als Nebenwirkung der Impfung angesehen. Meines Erachtens können diese Erkrankungen sehr wohl Auswirkungen der Corona-Impfung sein.

 

Nutzen – Risiko   der Corona-Impfungen

 

Impfung ist immer eine individuelle Entscheidung, in der Nutzen und Risiko besonders abzuwägen sind. Denn ein zumeist gesunder Mensch erhält ein Arzneimittel injiziert, wie hier die Impfung. Einmal im Körper, ist sie nicht mehr wegzubekommen. Entscheidet sich ein Mensch gegen die Impfung, hat er seine Gründe dafür und das ist zu respektieren.

 

Besondere Vorsicht ist bei Kindern und Jugendlichen mit der COVID-Impfung geboten, da zum einen der individuelle Nutzen gering ist, denn Kinder und Jugendliche erkranken kaum schwer an COVID-19. Zum anderen sind die Langzeit-Neben-Wirkungen der Impfung noch gar nicht bekannt und junge Menschen haben noch ein langes Leben vor sich.

 

Die Lage entspannt sich, denn Corona-Viren sind üblicherweise Winter-Viren und im Sommer wenig zu finden, wie wir es vom letzten Jahr her kennen.

 

Die jetzigen neuen (genetischen) Impfstoffe haben nur eine vorläufige (Not-)Zulassung, also noch keine endgültige Zulassung. Wissenschaftler der Universität Würzburg entwickeln derzeit eine Schluckimpfung gegen Corona, die auf dem Prinzip der bekannten Typhus-Schluckimpfung beruht. Die WHO listet mittlerweile drei Schluck-Impfungen, die sich bereits in der klinischen Prüfung befinden. Hier könnte die Nutzen-Risiko-Abwägung günstiger liegen.

 

Was schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (Bundesinstitut für Impfstoffe) in seinem Sicherheitsbericht vom 07.05.2021:

"Die sehr seltene, gleichwohl schwerwiegende Nebenwirkung eines TTS (Thrombosen mit Thrombozytopenie- Syndrom) ist dabei stets im Kontext des nachgewiesenen Nutzens der Impfung, nämlich Schutz vor schweren und tödlichen COVID-19-Erkrankungen, zu sehen. Wie in einer Analyse der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) gezeigt wurde, steigt der individuelle Nutzen der Impfung mit steigendem Alter und steigenden Infektionszahlen. Unabhängig vom gewählten Szenario der Viruszirkulation (niedrig, mittel, hoch) profitieren danach insbesondere Personen, die 60 Jahre und älter sind, von der Impfung."

 

Nach der neuen Normalität scheinen nur noch Geimpfte als Gesunde zu gelten. Hinterfragen Sie alles, denn alle wollen nur Ihr Bestes. Aber was Ihr Bestes ist, wissen nur Sie selber.

 

Praxisgemeinschaft

Dr. Antonius Pollmann

und Naschmil Pollmann

 

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Dr. Antonius Pollmann

Arzt für Allgemeinmedizin

Praxisschwerpunkt

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